Liberation Route Europe

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&
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Partner der Liberation Route Europa

www.museum-karlshorst.de

Das Deutsch-Russische Museum wurde 1995 gegründet, also 50 Jahre nach Kriegsende. Hier erinnern die früheren Kriegsgegner an Teile ihrer gemeinsamen Geschichte. Diese besondere, von der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation getragene Einrichtung ist das einzige deutsche Museum, das sich in einer Dauerausstellung mit dem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion auseinandersetzt. Die Ausstellung spiegelt sowohl die deutsche wie die sowjetische Perspektive wider.

Es waren die besetzten Gebiete, in denen der Holocaust an den europäischen Juden begann. Die Deutschen waren mit ihrer Kriegsführung und Besatzungsherrschaft aber auch für andere Verbrechen wie das Massensterben sowjetischer Soldaten in deutscher Kriegsgefangenschaft oder den millionenfachen Hungertod von Zivilisten verantwortlich. Neben dem Völkermord an den europäischen Juden war dies Bestandteil einer systematischen Vernichtung, der Millionen Menschen zum Opfer fielen.

Das Museumsgebäude, in dem 1945 die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet wurde, war ursprünglich das Offizierskasino der Pionierschule I der Wehrmacht gewesen und hatte von 1945 bis 1949 als Amtssitz des Chefs der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland gedient. Ab 1967 befand sich in dem Haus das sowjetische Kapitulationsmuseum, das bis 1994 existierte. Das Deutsch-Russische Museum wurde 1995 eröffnet.

Ort Zwieseler Str. 410318Berlin
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