Liberation Route Europe

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AlliiertenMuseum

AlliiertenMuseum, Partner der Liberation Route Europa

www.alliiertenmuseum.de

Luftbrückenflugzeug, Spionagetunnel und eine Kontrollbaracke vom Checkpoint Charlie: Das AlliiertenMuseum lässt eines der wichtigsten Kapitel der Berliner Zeitgeschichte Revue passieren. Nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland und dem Einmarsch der alliierten Besatzungstruppen im Sommer 1945 wird Berlin zur Vier-Sektoren-Stadt und schon bald zum Hauptschauplatz des Kalten Krieges. Die Dauerausstellung „Wie aus Feinden Freunde wurden“ informiert über die Präsenz der Westmächte in Berlin und erörtert die Beziehungen zwischen den alliierten Truppen und der Bevölkerung in den westlichen Stadtzonen. Anhand von Originalobjekten, Dokumenten und Fotografien erfährt der Besucher, wie die Westalliierten das politische und militärische Geschehen, aber auch den Alltag in Berlin (West) prägten. Die Dauerausstellung des AlliiertenMuseums ist in zwei historischen Gebäuden untergebracht, die unmittelbar an die Präsenz der alliierten Truppen in Berlin erinnern. Der erste Ausstellungsteil im denkmalgeschützten Outpost, einem ehemaligen Filmtheater für amerikanische Militärangehörige, behandelt die Jahre 1945 bis 1950. Hier geht es um den Sieg der Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges, die Anfänge der Besatzungszeit und die Demokratisierungspolitik der Westmächte. Im Mittelpunkt steht die Berliner Luftbrücke während der sowjetischen Blockade 1948/49, die das Verhältnis zwischen der West-Berliner Bevölkerung und den alliierten Besatzungstruppen nachhaltig veränderte.

Im zweiten Teil der Dauerausstellung in der ehemaligen Nicholson-Gedenkbibliothek wird der Zeitraum von 1951 bis 1994 thematisiert. Wichtige Schwerpunkte sind die militärische Konfrontation zwischen Ost und West im Kalten Krieg, die Arbeit der Militärverbindungsmissionen und der Geheimdienste sowie der Garnisonsalltag. Zudem werden die Entwicklungen rund um die deutsche Wiedervereinigung im Jahr 1990 beleuchtet, die 1994 den Abzug der alliierten Streitkräfte nach sich zogen.

Neben der Dauerausstellung vertiefen wechselnde Sonderausstellungen besonders relevante Themen. Ein umfassendes Bildungsangebot mit Überblicks- und Themenführungen, Filmabenden, Kiezspaziergängen und speziellen Aktivitäten für Kinder rundet das Programm ab.

„Das AlliiertenMuseum ist ein Museum mit internationaler Ausrichtung: Es wurde 1996 von der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA gegründet. Die Liberation Route Europe ist ein hervorragendes Projekt, um diese länderübergreifende Zusammenarbeit weiter zu entwickeln und voranzutreiben.“

  • Das AlliiertenMuseum wurde 1996 gemeinsam von der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA gegründet.
  • Das AlliiertenMuseum befindet sich im Herzen des ehemaligen amerikanischen Sektors in Berlin und ist in dem unter Denkmalschutz stehenden Filmtheater Outpost, einem ehemaligen US-Soldatenkino, und in der Nicholson-Gedenkbibliothek untergebracht.
  • Das AlliiertenMuseum besitzt weltweit einzigartige Großobjekte wie das letzte Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie und Teile des Berliner Spionagetunnels.
Ort Clayallee 13514195 Berlin
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Die Liberation Route Europe ist eine grenzüberschreitende Gedenkstrecke, die Erinnerungsorte aus der jüngeren europäischen Geschichte verbindet. Sie wird ständig erweitert und umfasst verschiedene Gebiete, durch die die Alliierten auf ihrem Vormarsch kamen.

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