Stiftung Liberation Route Europe

Stiftung Liberation Route Europe

Liberation Route Europe

Stiftung Liberation Route Europe

Die Stiftung Liberation Route Europe Foundation kooperiert mit Regierungsorganisationen, Universitäten, Museen, Veteranenverbänden, Organisatoren von Gedenkveranstaltungen, Reiseveranstaltern und Tourenanbietern sowie anderen Tourismuseinrichtungen in Westeuropa und Polen mit dem Ziel, nationale Sichtweisen auf die Befreiung Europas zusammenzubringen und aus Erfahrungen und Interpretationen zu lernen und sie zu teilen, um das gemeinsame Wissen um die Bedeutung von Freiheit zu stärken. Die Stiftung erinnert an die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und ermutigt die Bürger Europas, dieser feierlich zu gedenken und für die Zukunft in Ehren zu halten.

Aufgabe der Stiftung ist es, das Konzepts der Liberation Route Europe zu beaufsichtigen und weiterzuentwickeln, unterstützende Aktivitäten zu organisieren, Wissen und Informationen zu für das Konzept relevanten Regionen bereit zu stellen und an der Erweiterung der Liberation Route Europe zu arbeiten. Außerdem möchte die Stiftung für alle als Portal zu Museen, Veranstaltungen und anderen diesbezüglichen Aktivitäten in diesen Regionen Europas dienen.

Sie verfolgt das Ziel, die Liberation Route Europe bekannt, zugänglich und lehrreich zu machen. Für die Route, die die Alliierten vom 6. Juni 1944 bis zum 8. Mai 1945 durch Westeuropa nahmen, sollen möglichst viele Besucher gewonnen und animiert werden, die dahinter stehende Geschichte zu erkunden und zu entdecken. Die Liberation Route erreicht mit Polen auch ein Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg unter die Vorherrschaft der Sowjetunion geriet. Die Ereignisse während des Krieges und der polnische Weg in die Freiheit zeigen die Erfahrungen der Polen und der anderen Völker des östlichen Mitteleuropas, die sich in vielerlei Hinsicht von den Erfahrungen der Westeuropäer unterscheiden und weniger bekannt sind.

Die Liberation Route Europe Foundation bedient sich moderner Kommunikationsmittel, wie Websites und Apps, mit deren Hilfe man auf der Route etwas über die Erlebnisse von Menschen erfahren kann, die die Endphase des Zweiten Weltkriegs miterlebt haben. Damit soll eine wichtige Episode in der Geschichte Europas, in der die Freiheit verloren ging und zurück gewonnen wurde, wieder zum Leben erweckt und für die heutigen Menschen und kommende Generationen lebendig gehalten werden.

Ein weiteres Anliegen der Liberation Route Europe Foundation besteht darin, das Wissen zu stärken, dass wir die Freiheit in Europa nicht als selbstverständlich hinnehmen dürfen. Die Liberation Route Europe Foundation hofft, mit dieser Initiative auch eine Brücke in die Zukunft zu schlagen, bei der wir uns immer wieder der Frage stellen müssen, wie wir unsere Freiheit bewahren können.

Liberation Route in den Niederlanden
Die Liberation Route Europe Foundation ist eine niederländische Organisation, und als solche hat sie die Niederlande bei der Entwicklung der Liberation Route Europe in den Vordergrund gestellt. Neben ihrer Verantwortung für die Entwicklung der Route zeichnet die Stiftung auch für die Koordinierung und Organisation einer Reihe von Aktivitäten zum Thema Befreiung und Freiheit verantwortlich, so zum Beispiel für die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag von Operation Market Garden und die europaweite Koordinierung der Werbung für die Liberation Route Europe. Wir streben die Schaffung einer internationalen Organisation an, in der alle teilnehmenden Länder und Institutionen vertreten sind.

Liberation Route Europe
Die Liberation Route Europe Foundation hat bei der europaweiten Ausdehnung der Liberation Route Europe die Federführung und arbeitet dabei eng mit zahlreichen internationalen Organisationen zusammen.

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