Dank der Untergrundbewegung

Dank der Untergrundbewegung

Am 17. September 1944 schießt die deutsche Flugabwehr über diesem Gebiet fünf Flugzeuge der Alliierten ab. Eine große Zahl Fallschirmjäger und Besatzungsmitglieder können rechtzeitig aus den brennenden Maschinen springen. Am Boden kommen ihnen schon bald Mitglieder des Untergrunds zur Hilfe. Sie verstecken die Amerikaner und Briten hier im Wald vor den Deutschen. Dank der Untergrundbewegung überleben diese Soldaten und können später befreit worden.  

Am Sonntag, dem 17. September 1944, erschien über diesem Gebiet eine Flotte alliierter Flugzeuge, die auf dem Weg zu den Abwurfzonen bei Veghel und Son war. Hinter den deutschen Linien wurden Fallschirmjäger abgesetzt. Man wollte mit einer blitzschnellen Luftlandeaktion die Route, die von Belgien aus über Eindhoven und Nimwegen nach Arnheim verlief, für die britischen Bodentruppen freimachen. Das deutsche Geschütz, das in dieser Gegend aufgestellt war, schoss eine Reihe von Flugzeugen ab. Die Untergrundbewegung kümmerte sich sofort um die Überlebenden dieser Abstürze.

Unter Lebensgefahr wurden die alliierten Soldaten versteckt und versorgt. Im Wald von Heieind verbargen sich dutzende Soldaten, die von Leuten aus den Bauernhöfen in der Umgebung mit Speis und Trank versorgt wurden. Bei einer Aktion der Briten am 22. September konnten sich die 20 zu diesem Zeitpunkt versteckten Soldaten wieder ihren eigenen Truppen anschließen.
 

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Heieind.
GPS Kode: 51° 24' 40.896"N 5° 15' 14.5434"O

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